Sitzungen und Behandlungsdauer

Erstgespräch

 

Im Erstgespräch können wir uns kennenlernen und uns absprechen, wie wir weiter vorgehen.
Wir sollten uns beide im Kontakt wohlfühlen. Denn wenn "die Chemie" nicht stimmt, ist Therapie nicht effektiv. Einer der wichtigsten Faktoren für den Therapieerfolg, das haben mehrere Untersuchungen gezeigt, ist eine gute Beziehung zwischen Klient und Therapeut. Sie können sich also problemlos auch entscheiden, es nur bei einem Erstgespräch zu belassen.

  

Probatorische Sitzungen


Die Anzahl der Sitzungen wird nicht zu Beginn der Behandlung festgelegt. Es besteht die Möglichkeit, bis zu fünf probatorische (versuchsweise) Sitzungen zu machen. Die weitere Behandlungsdauer richtet sich nach Ihren Wünschen und den therapeutischen Erfordernissen.

 

Behandlungsdauer 

 

Nach den probatorischen Sitzungen beginnt die "eigentliche" Therapie. Sie muss in der Regel durch einen anonymen Bericht an einen Gutachter begründet und von der Krankenkasse bewilligt werden. Das Antragsverfahren sieht dabei für Verhaltenstherapie grundsätzlich zwei Möglichkeiten vor:

ein Kurzzeittherapie mit 25 Sitzungen, oder eine Langzeittherapie mit 45 Sitzungen.

Beide Therapien können bei begründetem Bedarf durch erneute Bewilligung der Krankenkasse verlängert werden. Als Patient sind Sie nicht verpflichtet, den genehmigten Umfang auch auszuschöpfen. 

 

Therapie ohne Kassenantrag 

 

Als Privatpatient mit einer vertraglich vereinbarten Stundenzahl pro Jahr, sowie als Selbstzahler können Sie ohne Antragsverfahren die Zahl Ihrer Sitzungen frei wählen. 


 

 

Lebensmut und –freude steigern!